Verrat im politisch inkorrekten Lager – eine Seifenoper, Teil 1

novaexpress Drama, Hass, Konflikt und Tränen, Freundschaft, die sich in unversöhnliche Feindschaft verwandelt, Bedauerliches und noch mehr Bedauernswertes… Das Zerwürfnis von Stefan H. und seinen Mitstreitern für Deutschland, westliche Werte und Meinungsfreiheit (außer für Linke, Moslems und allen anderen Meinungen, außer PI) hat wirklich alle Stilelemente einer großen „politisch inkorrekten“ Blog-Seifenoper.

„Die große PI-Lüge“ ist der Titel einer erschütternden Dokumentation auf dem KairosTheos-Blog. In dessen Verlauf geraten die eigentlichen Feinde, die Linken und die Islamiker fast in Vergessenheit, nach dem Motto: aus dem intimsten Freund erwächst dein größter Feind. Und nein, es handelt sich nicht um einen Heldenepos aus Freundschaft, Schmerz, Verrat oder doch zumindest um einen großen, politischen Skandal. Es mag den geneigten Leser verwundern, aber die Rede ist von einem Weblog. Wie sehr sich die Akteure des Dramas angeblichen oder tatsächlichen Aktionen des Betreiberteams zu Herzen nehmen und welche Bedeutung sie ihren Kommentaren beimessen. Es scheint so, als handele es sich tatsächlich um eine Art Ersatz-Religion.

Der Untertitel lautet:

„Fehler oder linke Unterwanderung? Kommentarsterben auf PI“ oder auch „Irrtümer des Kairos, Part V – PI“

Der gute „Kairos“ ist ob des Verrats, des „Politically Incorrect“en Weblogs an seinen Idealen etwas ausser sich, wie es scheint. So ist seine Dokumentation etwas wirr zusammengestellt.

„8.2.10
Es schmerzt mich, das zu schreiben, aber angesichts der Geschichte gestern hat die Plattform PI jede Glaubwürdigkeit für mich verloren.

[…] PI führt unter “Ethnische Europäer als Menschen zweiter Klasse” [http://www.pi-news.net/2010/02/ethnische-europaeer-menschen-zweiter-klasse/] einen “Bericht” von Udo Ulfkotte an, […] in England habe ein Moslem einem Engländer den Kiefer zertrümmert und sei dafür von der Richterin Blair (Gattin von Tony) nur mit 228 Euro (sic!) Bußgeld versehen worden.

Der User “abberatio ictus” stellte Links ein, […] dass das Opfer ebenfalls Moslem ist und Frau Blair dienstrechtliche Konsequenzen […] befürchten muss […]. Plötzlich setzte ein heftiges Kommentarsterben auf PI ein, dem je etwa 10 Kommentare von a.i. und mir als auch ca. 20 andere Kommentare, die sich irgendwie darauf bezogen, ein. […]

Das Thema PI ist damit für mich erledigt. Wer den MSM […] vorwirft tendenziös Bericht zu erstatten, […] der darf nicht selbst tendenziöse Berichte, wie den von Ulfkotte veröffentlichen […] Wer nimmt denn auch schon an, dass ein „renommierter Autor“ […] falsche Quellen für seine Thesen angibt, bzw. Fakten auslässt oder verdreht? […]

Ich dachte, im Rahmen der Islamkritik könnte und müsste man auch soziale und demographische Phänomene, […] diskutieren, wie die demographische Zeitbombe (vielgebärende Moslems und geburtenarme Europäer) und Gewalt jugendlicher Migranten. Ich wusste nicht, dass PI unter Islamkritik versteht jede Nachricht […] so zu verdrehen, dass wir alle noch mehr Angst vor den bösen Migranten kriegen […], dass PI jede abweichende Ansicht aus dem Programm löscht […]

[…] das kann sich seriöse Islamkritik nicht leisten. […] Konkret bedeutet das, dass ich NICHTS mehr von dem, was ich jemals bei PI gelesen habe und KEINE EINZIGE von Ulfkottes Darstellungen mehr glauben kann.[…]

Zunächst mal, gänzlich unironisch, begrüße ich es außerordentlich, wenn es selbst unter dem PI-Mob noch selbstständig denkende Individuen gibt, die nicht zu jedem Schreibdurchfall des Blogs sofort Beifall schreien, sondern tatsächlich die Faktenlage überprüfen. Drei Dinge lassen mich allerdings daran zweifeln, dass die tatsächlich der Fall ist:

Erstens, es gehört schon eine äußerst eingeschränkte Wahrnehmung dazu, länger als ein paar Tage oder Wochen PI zu lesen, ohne deren Schlussfolgerungen aus den vermeintlichen oder tatsächlichen Fakten absurd zu finden: Die Auswahl der Nachrichten (natürlich fast ausschließlich aus den „linksdominierten“ MSM gesammelt) ist höchst selektiv und werden immer nur ausschließlich zwei Merkmalen bestimmter Menschengruppen zugeordnet – Religionszugehörigkeit (islamisch) und politischer Einstellung („linksgrün“, wobei alles jenseitig der PI-Linie als mehr oder weniger „linksgrün“ definiert wird). Von diesem Punkt ist nur ein kleiner Schritt, eine fast fließender Übergang bis zur tatsächlichen Verdrehung der Ausgangsfakten. „Kairos“ hört sich an wie ein langjähriger Leser und Kommentator, sonst würde er sich die Sache kaum so zu Herzen nehmen. Er und alle Leser, die das Blog ernst nehmen, lesen es nicht, um sich zu „informieren“, sondern um sich das eigene Weltbild bestätigen zu lassen.

Zweitens, der Untertitel von „kairos“ Enthüllungsbericht. Klar, es ist ja auch unheimlich normal, dass, wenn irgendwas schiefläuft, man erst mal den politischen Gegner verantwortlich macht: Computer ist abgestürzt? Linke Unterwanderung! Auto springt nicht an? Linke Unterwanderung!

Drittens, Dr. Udo Ulfkotte. Meiner Meinung nach* ist Dr. Udo Ulfkotte von Beruf Geschichtenerzähler und Verschwörungstheoretiker, der sich primitiv-sinistre Welterklärungs- und Weltuntergangs-Szenarien ausdenkt. Manche Leute sind Paranoiker und müssen bei jedem Ereignis zwanghaft an dunkle Machenschaften glauben, oder sie sind mit ihrem Leben so unzufrieden und geben allen anderen die Schuld daran, dass sie das gegenwärtige Gesellschaftsmodell lieber heute als morgen untergehen sehen möchten. Dieser mittel- bis stark geistesgestörten Klientel verkauft der Herr Dr. Ulfkotte mittels des Weltuntergangs-Verschwörungstheorie-Esoterik-Verlages Kopp seine Bücher, Meiner Meinung nach*. Das ist, Meiner Meinung nach*, sein Renommee. Wer sich im übrigen Ulfkottes Webseite „Akte Islam“ anschaut und auch nur die Überschriften der Artikel lesen kann, ohne ob des dort betriebenen – Meiner Meinung nach*– „Stürmer-“ Stils Übelkeit und Erbrechen zu empfinden und nicht begreift, dass Dr. Ulfkotte – Meiner Meinung nach* – selbst in diesen trüben, Ressentiment-geladenen Gewässern fischt, um seine Märchenbücher zu verkaufen, dem ist sowieso nicht mehr zu helfen.

In einem der folgenden Kommentare unter „kairos“ Enthüllungsbericht wird übrigens die Vermutung laut, der ehemalige Sportlehrer Stefan H. wolle seinen islam-„kritischen“ Weblog kommerzialisieren. Das könnte etwa in Richtung einer Bücherverkaufs- und Fundraisung-Plattform für – meiner Meinung nach* – zwielichtige Autoren wie Dr. Udo Ulfkotte oder ebensolche politischen Parteien gehen. Das wäre ja wirklich eine ganz tolle Sache: Erst denkt man sich eine Ideologie aus, die die in der Gesellschaft vorhandenen Unsicherheiten, Ressentiments und Hassgefühle in eine ganz bestimmte Richtung lenkt, die dann an allem Schuld ist. Dann propagiert man das einige Jahre im Internet und schafft sich eine gläubige Gemeinde. Und dann verkauft man dieser Gemeinde ideologischen Merchandising-Scheisse. In den USA ist Glenn Beck damit Multimillionär geworden.

* Es handelt sich um eine Meinungsäußerung, nicht um eine Tatsachenbehauptung, liebe Abmahnanwälte.

Es folgt eine Auswahl an Kommentaren aus KairosTheos Blogarchiv, in denen ähnliche Erfahrungen mit „Politically Incorrect (PI News)“ geschildert werden:

Kairos (7.2.10 21:08)

„[…] Ich will gar nicht wissen wieviele andere PI Einträge auf diese Art und Weise zustande gekommen sind. Wenn ich hinters Licht geführt werden will kann ich auch “tagesschau” sehen. Schade! PI scheint zu glauben, dass das Fehlen von ein paar Mitgliedern, die man auf diese Weise verprellt, schon nicht ins Gewicht fällt. Damit verhält man sich so wie die großen Einkaufsketten, die auch auf den Einzelkunden scheißen. Früher oder später gibts aber die Quittung für ein solches Geschäftsgebaren, nämlich massiven Vertrauensverlust (bei mir insb. Saturn und Ikea).

Ich muss jetzt erstmal ein wenig durchatmen […]“

Ich dagegen muss erstmal etwas durchschnaufen, um über diesen Vergleich hinweg zu kommen… PI als monopolistische Einzelhandelskette für die tägliche Dosis Hass, der es nichts ausmacht „Einzelkunden“ zu verprellen. Und Herr „kairos“ der am PI-Kundenservice ansteht: Mit diesem Hass-Artikel stimmt was nicht, da steht, ein Muslim hätte einen Briten geschlagen, aber in Wirklichkeit war der auch Muslim!

nonkonformist (10.2.10 18:23)

„Hallo Kairos,

bei PI stehe ich wohl jetzt auch unter Beobachtung, […] ohne plausiblen Grund […]

Vielleicht wird es langsam links unterwandert, ich habe einen Kommentar über den weißen Autorassismus der Antifa geschrieben (Good night, white pride),[…] der wurde komplett gelöscht […].

Ich […] lese wohl noch gelegentlich dort, bin jedoch nachhaltig mißtrauisch gegen PI geworden. […]“

Ich weiss es nicht, sollen wir alle zusammen mal vermuten, warum der Kommentar von „nonkonformist“ gelöscht wurde? Weil der selbst für PI zu eklig war? Weil die „Neue Rechte“ mit ihrer „Die Moslems sind unser Unglück“-Ideologie noch nicht ganz so weit am rechten Rand stehen wie die „alte Rechte“ mit „Die Juden sind unser Unglück“? Weil sich Erstere durchaus noch Hoffnung machen – und machen können, siehe Sarrazin – Anschluss an die „Mitte der Gesellschaft“ zu finden? Weil sie auf dem Weg dahin zumindest den Schein aufrecht zu erhalten, keine extremen und verfassungsfeindlicher Positionen zu vertreten? Weil „die Moslems sind unser Unglück“ in unserer Gesellschaft nicht als sooooo extreme Position wahr genommen wird, wenn sich selbst der Verfassungsschutz nur all zu gern von den drei Schlagworten im PI-Header: „proisraelisch, proamerikanisch, für Grundgesetz und Menschenrechte“ darüber hinweg täuschen lässt?

Adenauers Enkel (14.2.10 18:05)

„Ich verwende hier nicht meinen üblichen Nickname, da dieser zu bekannt ist. […] Ich bin ein PI-Leser und -kommentator der ersten Stunde (damals noch myblog und “nur” 2.000 Besucher/Tag). […] Ich habe PI auch schon mal wegen schlechter Recherche oder populistischem Schreibstil kritisiert, […] Seit Herbst 2009 gewann ich den Eindruck, dass PI unterwandert sein könnte, auch weil ich dort die Löschung von Kommentaren anderer Kommentatoren live miterlebte […] Seit Jahreswechsel werden meine Kommentare bei PI moderiert, sobald diese einen Link enthalten […] Bei PI stimmt etwas nicht und ich habe keine Vertrauen mehr. Die PI-Gruppen, so hoffnungsvoll, weil aktiv diese sind, erachte ich eher als Gefahr, weil ich nicht weiss, wer diese kontrolliert und wen man damit ggf. kontrollieren möchte.“

(16.2.10 07:48)

„Wohin sich PI bewegt oder bewegen möchte, vielleicht sogar von Dritten bewegt wird, darüber kann ich nur spekulieren. Eine Möglichkeit wäre das finanzielle Geschäft mit Islamkritik, für welches PI die notwendige Plattform bilden könnte. […] PI wird gewiss Leser verlieren, aber auch immer wieder neue finden, die sich dort über neue Bücher und Spendenmöglichkeiten informieren können.“

Der Kommentator schreibt inkognito. Also, inkognito inkognito. In der Parallelwelt zählt er nämlich zu den Prominenten der anonymen Kommentatoren eines Blogs, zu den Verteidigern des Abendlandes, weil sie auf einem Blog anonym Kommentare unter Hetzartikeln hinterlassen… der-ersten- Stunde. Diese Leute sind doch nicht alle dumm. Nicht sooooo dumm. Dieser könnte ein relativ alter, stockkonservativer Akademiker sein. „Die PI-Gruppen, so hoffnungsvoll, weil aktiv diese sind…,“ er hört sich an wie Meister Yoda, der vor der „dunklen Seite der Macht“ warnt. Wann kommen die Leute eigentlich mal auf die Idee, dass das PI-Gerede von Meinungsfreiheit, die angeblich überall von der „Politicall Correctness“ unterdrückt wird, ausser auf ihrem Blog, nichts als Gesülze ist, ihre Ideologie, die sie zu ihrem eigenen Süppchen verrühren wollen? Aber nein, es ist klar, der Blog ist „unterwandert“. Die Spekulation über die kommerzielle Fortentwicklung des Blogs zu eine Buchverkaufs- und Fundraisingplattform für zwielichtige Autoren und Parteien hatte ich oben schon aufgegriffen. Das wäre eine Erklärung dafür, dass Zweifel an der Glaubwürdigkeit Ulfkottes rigoros aus dem Kommentarbereich gelöscht wurden.

max.w (8.3.10 16:33)

„[…] Mit dieser Zensur stellen sie sich auf eine Stufe mit Welt, SpOn und anderen “Qualitätsmedien”, die sie so gerne kritisieren. […] Meine Konsequenz: Das brauche ich nicht, ich gehe in Zukunft woanders surfen.“

PI-„News“ ist nichts weiter als Zweitverwerter, „Wiederkäuer“ von Nachrichten, die sie aus der Mainstreampresse aufgreifen und mit sehr zweifelhaften Schlussfolgerungen versehen. Und nachdem tausende Artikel auf diese billigste Art zusammen-kopiert-und-eingefügt wurden, stellen sie sich hin und behaupten, sie fabrizieren „News gegen den Mainstream“. Diese Behauptung ist offensichtlich lächerlich! „Politically Incorrect (PI)“ ist eine sehr, sehr, sehr schlechte, noch manipulativere Kopie der Mainstreampresse – und eine Kopie kann niemals besser sein als die Originale.

Einige Monate später schrieb „kairos“ ein Fazit zu dem Skandal rund um das Weblog „Politically Incorrect (PI)“, welcher (vermutlich) nur deshalb nicht die deutsche Medienlandschaft erschüttert hat, weil (vermutlich) die links-grün unterwanderten Mainstreammedien (MSM) mal wieder alles verschwiegen haben.

„Zum Abschluss und mit einigem Abstand muss ich sagen, dass mich an der ganzen Geschichte am meisten die hämische Schadenfreude irgendwelcher selbsternannter Besserwisser aufgeregt hat. Diese waren von Anfang an überzeugt, dass PI nicht koscher sei und fühlten sich in ihrer Überzeugung bestätigt. Da ich naiverweise wirklich davon ausgegangen war, dass es Menschen geben könnte, die nicht nur behaupten sie seien libertär und wahrheitsliebend, sondern das auch sind, […] solche Spinner trauen sich das auch nur im Internet, weil sie sich anonym wissen.

Ich freue mich über jeden, der gegenüber den MSM skeptisch wird, […] Ich finde es allerdings nicht lächerlich, wenn Leute überzeugte “PIler” sind, also die Richtlinien von PI unterstützen. Ich will diese Leute nur darauf aufmerksam machen, dass PI sich nicht an diese Leitlinien hält, […]

Was diese Leute dann daraus machen ist ihre Sache. […]

Man kann Blinden nicht versuchen zu erklären was Farben sind. Das gilt für fanatische PIler genauso wie für fanatische Kommunisten oder den Durchschnittsmenschen, der fanatisch daran glaubt in einem freien Land zu leben und von einer freien Presse neutral informiert zu werden. […]“

Ja, ich gestehe es, ich bin einer jener „selbsternannten (sic!) Besserwisser“. Als ich 2006 das erste Mal auf PI gestoßen bin, las ich 3 oder 4 Artikel und kam zu der Überzeugung, es müsse sich um irgendeine Form rechtsextremer Propaganda handeln. Ich bin politisch links eingestellt und es verstößt gegen meine Grundüberzeugungen, pauschal gegen sozial schwache Minderheiten zu hetzen, wie es bei einem der ersten PI-Artikel, den ich las, der Fall war. Da hatte ich es leichter als „kairos“, gegen dessen „libertäre und wahrheits-liebende“ Überzeugungen das offenbar nicht verstößt.

Schließlich und endlich, Herr „Kairos“ höchstselbst. Der scheint den Verrat „seiner“ Plattform der „islamkritische(n) Bewegung, die das Zeug dazu gehabt hätte, eine echte politische Kraft zu werden und er könnte darin partizipieren“ so schlecht verarbeitet zu haben, dass er völlig durchgedreht ist und jetzt verschwurbelten, esoterisch-rassistischen geistigen Sondermüll fabriziert:

„[…] die neue Transzendenz, die ich vorschlagen will:
Es geht mir um den Zusammenhalt der Weißen Völker. Und zwar […] auf spiritueller (Ebene). Dieser Zusammenhalt ist insofern göttlich, dass nur die weiße Rasse einen Zugang zum Göttlichen hat. […] Es geht hier nicht um […] Vormachtstellung […] Stattdessen ist das Göttliche […], eben nur für uns bestimmt. […] Da das Göttliche, so weit ich es begreifen kann, Lenker des Natürlichen ist und die Technik durch Naturbeobachtung und –Imitation ebenfalls das Natürliche lenkt, müssen wir Forschung als ein Gebet verstehen.“

Schlechte Nachrichten, Herr „kairos“:

„Diese Theorien gelten heute als überholt, weil die vermeintlichen Rassen fließend ineinander übergehen und die genetische Variabilität zwischen diesen Populationen wesentlich geringer ist als die Variabilität innerhalb der Populationen. Die stark ins Auge fallenden äußerlichen Unterschiede zwischen Menschen, die aus verschiedenen Klimazonen stammen, lassen sich als Anpassungen an das jeweilige Klima erklären und sind nicht mit entsprechend bedeutenden Unterschieden anderer Art verbunden.“

Wo Sie auch hinschauen, Herr „kairos“, die linksgrüne Unterwanderung war schon vor Ihnen da… Das könnte möglicherweise auch daran liegen, dass Sie vielleicht total daneben liegen…

About these ads

1 Response to “Verrat im politisch inkorrekten Lager – eine Seifenoper, Teil 1”


  1. 1 Nathalie Dezember 21, 2011 um 11:07 nachmittags

    Ich bin schon laenger am Suchen nach einem Nebenjob fuer Schueler Regale bei Kaufland einraeumen und all solche Sachen hab ich fast 2Monate gemacht hat mich irgendwann genervt, vorallem wegen dem schlechten Stundenlohn.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ photo

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s




“First rule about journalism: Don’t talk about journalism. Or maybe that’s fight club. Or whatever…” (Stephen Colbert)

Um neue Beiträge per E-Mail zu erhalten, hier die E-Mail-Adresse eingeben.

Schließe dich 4 Followern an

Kategorien

Disclaimer

The author does not assume any responsibility for contents of linked blogs or websites.

statistics

  • 94,601 visitors

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

%d Bloggern gefällt das: